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Corona-Infos EKHN-Krisenstab

Auf dieser Seite informiert Sie der Krisenstab der EKHN zum jeweils aktuellen Stand der Handlungsempfehlungen für Mitarbeitende in Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen. Die COVID-19-Pandemie stellt viele Bereiche der EKHN vor Herausforderungen. Immer wieder müssen Regelungen und Handlungsanweisungen überprüft werden.
Dabei gelten grundsätzlich für alle Gemeinden und Einrichtungen die Verordnungen der staatlichen und kommunalen Behörden.

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Information des Krisenstabes vom 29. Dezember 2021

Die Länder Hessen und Rheinland-Pfalz haben mit Wirkung zum 28. Dezember 2021 ihre  Landesverordnungen geändert.
Die Verordnung in Rheinland-Pfalz gilt zunächst bis zum 20. Januar 2022. Die Verordnung in Hessen gilt bis zum 13. Januar 2022.

Seit dem 28.12. gelten verschärfte Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum.

Es dürfen nur zehn geimpfte, genesene oder Personen, die sich nicht impfen lassen können (mit Attest), zusammenkommen.
Kinder bis 14 Jahren zählen nicht mit.
Aufenthalte, an denen mindestens eine nicht geimpfte oder genesene Person teilnimmt, sind nur im Kreis der Angehörigen des eigenen Haushaltes sowie mit maximal zwei Personen eines weiteres Hausstandes gestattet.
Diese Regelung wird auch für private Versammlungen von den Landesregierungen dringend empfohlen.

Für Gottesdienste haben sich aufgrund der Verordnungen keine Veränderungen ergeben.

In Hessen wurden darüber hinaus Beschränkungen für die Anzahl von Teilnehmenden bei Veranstaltungen erlassen, die auch für kirchliche Veranstaltungen gelten.

Veranstaltungen im Freien und in geschlossenen Räumen sind mit höchstens 250 Teilnehmenden zulässig.

In Innenräumen gilt nach wie vor für Veranstaltungen bis 100 Teilnehmende 2G, ab 101 Teilnehmende 2G+.
Für Veranstaltungen im Freien gelten bis 100 Teilnehmende nach wie vor keine Auflagen für Nachweise, ab 101 Teilnehmende gilt 2G.

Ab einer Inzidenz von 350 gelten für alle Veranstaltungen drinnen und draußen mindestens 2G.

In Innenräumen gilt für alle Teilnehmenden sogar 2G+ oder Auffrischungsimpfung statt des Tests.
Für Veranstaltungen im Freien gilt dann auch unter 100 Teilnehmende die 2G-Regel.
Für Rheinland-Pfalz haben sich keine wesentlichen Änderungen im Blick auf Veranstaltungen ergeben.

Neben den o.g. Punkten bleiben die bisherigen Grundsätze in Geltung.

Informationen des Krisenstabes vom 14. Januar 2022

Das Land Hessen hat seine Verordnung im Januar aktualisiert und bis zum 10. Februar verlängert. Bei Überschreiten der Inzidenz von 350 an drei aufeinanderfolgenden Tagen gelten in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt besondere regionale Vorschriften, sog. Hotspot-Regelungen. Derzeit nimmt die Anzahl der Landkreise und kreisfreien Städte, die darunter fallen, zu.

Nach der Coronaverordnung des Landes gilt ab einer Inzidenz von 350 für viele Bereiche die 2G+-Regelung, nach der Erwachsene nur mit Genesenen- oder Impfnachweis eingelassen werden dürfen. Kinder und Jugendliche nehmen mit Negativnachweis oder Testheft teil. Personen, die nicht geimpft werden können, nehmen mit ärztlichem Attest und Test teil. Zusätzlich ist ein Test oder eine Auffrischungsimpfung („Booster-Impfung“) erforderlich.

Diese 2G+-Verschärfung gilt für folgende, auch für den kirchlichen Bereich relevante Bereiche:

- Veranstaltungen in geschlossenen Räumen

- Bewegungsangebote in geschlossenen Räumen

- Freizeiten und Ausflüge mit Übernachtungen

- Gastronomische Angebote in geschlossenen Räumen

- Tanzveranstaltungen sind nicht mehr zulässig.

An den von uns empfohlenen Regelungen für Gottesdienste nach 2G oder 3G, Tagungen und Sitzungen der Kirchenvorstände, DSVs oder Dekanatssynoden und den Konfirmandenunterricht hat sich nichts geändert.

Der Krisenstab empfiehlt, in Gottesdiensten – wenn möglich – FFP2-Masken zu tragen.

Die Änderungen im Einzelnen entnehmen Sie bitte den aktuellen Grundsätzen auf dieser Page.

Die Landesverordnung in RLP wurde bisher nicht verändert und gilt noch bis zum  20. Januar 2022. 

Grundsätze Rheinland-Pfalz

Stand: 7. Dezember 2021:
Grundsätze zum Schutz der Gesundheit vor einer SARS COV 2-Infektion in Gottesdiensten, Versammlungen und Veranstaltungen von Kirchengemeinden, Dekanaten und Einrichtungen in der EKHN – Gebietsteil Rheinland-Pfalz

Stand: 17. Dezember 2021:
So kontrollieren Sie richtig. Hinweise für die Hygieneverantwortlichen zur Zugangskontrolle aufgrund der Coronaverordnungen des Landes Rheinland-Pfalz

Stand: 23. Dezember 2021:
Die überarbeitete Corona-Verordnung in Rheinland-Pfalz vom 22. Dezember sieht für Gottesdienste unter 2G und 2G+ Bedingungen kein Abstandsgebot mehr vor. Der EKHN-Krisenstab empfiehlt jedoch angesichts der aktuellen Lage, in Gottesdiensten auch weiter die bewährten Sicherheitsabstände einzuhalten. (siehe Meldung)






Online-Kollekte

Stand: 21. August 2020

Menschen können teilweise nicht an Gottesdiensten vor Ort teilnehmen. Über ein Spendenformular ermöglicht die EKHN nun eine Online-Kollekte für die Pflichtkollekten.
Weitere Informationen und Spenden-Button zum Download

Online Spendenformular auf ekhn.de/kollekten


Dienstvereinbarung der Kirchenverwaltung zum Umgang in der Corona-Krise


Handlungsanleitung für den Einsatz von Risikogruppen

Information für Mitarbeitende aus sog. Risikogruppen





Gottesdienste & Versammlungen: Material

Letzte Aktualisierung: 25. Juni 2021

Die jeweils gültigen Hygieneregeln finden Sie links in den aktuellen Grundsätzen.



Bezugsadressen für Antigen-Schnelltests

  1. Hegro Eichler GmbH
    Darmstädter Straße 64
    64572 Büttelborn
    Tel: 06152-9480
    E-Mail: hegro@igefa.de
    www.igefa.de
    Ansprechpartner: Herr Manfred Lux

  2. EMAG AG
    Gerauerstr. 34
    64546 Mörfelden-Walldorf
    www.emag-germany.de

  3. CM Medical GmbH
    Am Nordpark 3
    41069 Mönchengladbach
    Tel: +49(0)2161-30703246
    E-Mail: info@cmmedical.de
    www.cmmedical.de


Verordnungen der Landesregierungen


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