Menümobile menu

Corona-Infos EKHN-Krisenstab

Auf dieser Seite informiert Sie der Krisenstab der EKHN zum jeweils aktuellen Stand der Handlungsempfehlungen für Mitarbeitende in Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen. Die COVID-19-Pandemie stellt viele Bereiche der EKHN vor Herausforderungen. Immer wieder müssen Regelungen und Handlungsanweisungen überprüft werden.
Dabei gelten grundsätzlich für alle Gemeinden und Einrichtungen die Verordnungen der staatlichen und kommunalen Behörden.

Wir aktualisieren diese Webseite kontinuierlich!
Zuletzt aktualisierte Dateien erkennen Sie am gelb markierten Datum .
Bitte aktualisieren Sie diese Seite (mit der Taste F5 oder mit dem Aktualisierungsbutton Ihres Browsers), damit Sie auf jeden Fall die aktuelle Version sehen. Danke!

Grundsätze Rheinland-Pfalz

Derzeit gilt in Rheinland-Pfalz ab 2. Juli bis zum 15. August die 24. Coronabekämpfungsverordnung.

Bitte entnehmen Sie die detaillierteren Ausführungen den aktuellen Grundsätzen:
(Die Änderungen zur vorherigen Version sind jeweils gelb unterlegt)

„Grundsätze zum Schutz der Gesundheit vor einer SARS COV 2-Infektion in Gottesdiensten, Versammlungen und Veranstaltungen von Kirchengemeinden, Dekanaten und Einrichtungen in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau – Gebietsteil Rheinland-Pfalz” - Stand: 28. Juli 2021

Grundsätze Hessen

Das Land Hessen hat – wie angekündigt – zum 22.Juli 2021 die Landesverordnung an die derzeitige Situation angepasst und geändert.

Die Coronavirus-Schutzverordnung gilt vom 22. Juli bis 19. August 2021. 

Für den Bereich kirchlichen Lebens ändern sich u.a. die Höchstzahl von Teilnehmenden von Veranstaltungen und die Vorgaben bezüglich der Nachweispflicht durch Negativnachweis.

Darüber hinaus kann wie in Rheinland-Pfalz nun auch in Hessen bei Gottesdiensten und Veranstaltungen der Mindestabstand dadurch eingehalten werden, dass Sitzplätze im Schachbrett-Muster vergeben werden.

Dabei bleibt in jeder Sitzreihe jeder zweite Sitzplatz frei; in der Reihe davor und dahinter werden die Plätze entsprechend versetzt vergeben.

Die Obergrenze der Teilnehmenden kann sich dementsprechend erhöhen.

Es wird keine Angabe mehr zum Zusammensitzen von Hausständen oder Personen mit Negativnachweis gemacht.

Für Taufen und Trauungen bleibt die Regelung des Krisenstabs, dass neben der Schachbrett-Sitzordnung auch die Möglichkeit besteht, dass Familien in „Familieninseln“ zusammensitzen und nur zwischen den Familien Abstände bestehen. Dies gilt nur dann, wenn alle Teilnehmenden geimpft, genesen oder negativ getestet sind.

In regulären Gottesdiensten können Personen eines Hausstandes weiterhin zusammensitzen. Diese Sitzplätze sollten extra ausgewiesen werden. Alle anderen Personen können in der versetzten Schachbrett-Anordnung sitzen. Es gilt keine Nachweispflicht.

Weitere Änderungen entnehmen Sie bitte den Grundsätzen (siehe unten).

Neben der Landesverordnung gilt das Eskalationskonzept des Landes Hessen mit Stand vom 19.7.2021. Es sieht vor, dass Landkreise bei erhöhter Sieben-Tage-Inzidenz (über 35) Einschränkungen machen können, so z.B. bei der Anzahl der Teilnehmenden von Veranstaltungen oder indem der Negativnachweis bei Veranstaltungen wieder verpflichtend wird.

Landkreise sollen für die Einschränkungen abschätzen, ob es sich um ein diffuses, nicht klar eingrenzbares Infektionsgeschehen handelt oder eng lokalisiert und klar eingrenzbar ist.

Neben den Grundsätzen gelten also bei erhöhter Inzidenz auch die in dem jeweiligen Landkreis erlassenen Einschränkungen.

Grundsätze zum Schutz der Gesundheit vor einer SARS COV 2-Infektion in Gottesdiensten, Versammlungen und Veranstaltungen von Kirchengemeinden, Dekanaten und Einrichtungen in der EKHN – Gebietsteil Hessen - Stand: 22. Juli 2021


Info zu den Grundsätzen

Wir werden ab jetzt – auch als Reaktion mancher Bitten von Seiten der Gemeinden – die Grundsätze für Rheinland-Pfalz und Hessen getrennt verfassen.
Gleichzeitig werden wir nicht mehr zwei verschiedene Dokumente für Gottesdienste und Veranstaltungen verfassen, sondern pro Bundesland nur ein Dokument.

Es gibt also zukünftig ein Dokument „Grundsätze zum Schutz der Gesundheit vor einer SARS COV 2 (...) – Gebietsteil Rheinland-Pfalz

und ein Dokument Grundsätze zum Schutz der Gesundheit vor einer SARS COV 2 (...) – Gebietsteil Hessen“.

Wir werden die Grundsätze weiter an alle Gemeinden und Pfarrer*innen der EKHN schicken. Es gibt für manche Gemeinden und Pfarrer*innen – insbesondere im Grenzbereich der Bundesländer – das Erfordernis beide Regelungen zu kennen. Falls sich anderes als besser herausstellt, verändern wir den Versandmodus.


Weitere Informationen aus dem Krisenstab der EKHN

6. Juli 2021

Folgende Informationen zur betriebsärztlichen Impfung für Mitarbeitende gibt der Krisenstab noch einmal weiter:
Gemeinsam mit dem Betriebsärztlichen Dienst (BAD) beteiligt sich die EKHN an der bundesweiten Impfkampagne in Deutschland. In Kooperation mit den EKHN-Einrichtungen und Dekanaten konnten bereits 500 Mitarbeitende aus dem gesamten Kirchengebiet eine Impfung erhalten. Für diejenigen Mitarbeitenden, die noch keine Impfung bekommen konnten, besteht die Möglichkeit, in einzelnen BAD-Zentren Impftermine zu vereinbaren.
Bei entsprechendem Bedarf können sich Mitarbeitende an ihr jeweiliges Dekanat bzw. an die BAD-Zentren Fulda, Seligenstadt, Gießen, Koblenz, Ludwigshafen wenden. www.bad-gmbh.de/standorte/

6. Mai 2021

Informationen zu den Schutzimpfungen Priorität 3 - in Ergänzung des Rundschreibens vom 30. April 2021

Vorblatt mit Hinweisen zum Ausfüllen der Arbeitgeberbescheinigung zur Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2

Arbeitgeberbescheinigung zur Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 zur Vorlage im Impfzentrum (Person ist in einer besonders relevanten Position)

Arbeitgeberbescheinigung zur Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 zur Vorlage im Impfzentrum

30. April 2021

Rundschreiben: Informationen zu den Schutzimpfungen Priorität 3

28. April 2021

Rundschreiben des Krisenstabes anlässlich der sog. bundesweiten "Notbremse"

19. April 2021

19. April 2021: Rundschreiben zu Homeoffice und Schnelltests

19. April 2021: Rundschreiben zur Aufstockung der Einmalzahlung für Corona-Schutzmaßnahmen

Konfirmationen

Der Krisenstab hat in seiner Sitzung am 19. April 2021 auch das Thema Konfirmationen besprochen. Es ist möglich, Konfirmationen zu feiern, ebenso wie es unter den gegebenen Schutz- und Hygienemaßnahmen möglich ist, Gottesdienst zu feiern. Viele Gemeinden haben auch unter den erschwerten Bedingungen Möglichkeiten gefunden, Konfirmationsgottesdienste feierlich und fröhlich zu gestalten. Das Spektrum an Ideen, die dies auch mit Einhaltung der Schutzkonzepte möglich machen, ist groß und sehr vielseitig.  Bei Überschreitung des Inzidenzwertes von 200 in einer Region  empfiehlt der Krisenstab allerdings – ebenso wie für andere Gottesdienst – Konfirmationen zu verschieben. Kurzfristige Tests der Teilnehmenden vor einem Gottesdienst können zur Sicherheit aller verabredet werden; allerdings heben Tests die generellen Schutzbestimmungen, die für Gottesdienste gelten, wie z.B. Maskenpflicht, Abstand und Verzicht auf Gemeindegesang, nicht auf.

Konfirmation unter Schutzbedingungen (Hinweise des Zentrums Verkündigung (PDF)




Hinweise zum Thema Kirchenheizung und Lüften


Online-Kollekte

Stand: 21. August 2020

Menschen können teilweise nicht an Gottesdiensten vor Ort teilnehmen. Über ein Spendenformular ermöglicht die EKHN nun eine Online-Kollekte für die Pflichtkollekten.
Weitere Informationen und Spenden-Button zum Download

Online Spendenformular auf ekhn.de/kollekten



Handlungsanleitung für den Einsatz von Risikogruppen

Information für Mitarbeitende aus sog. Risikogruppen



„Restart!?“ – das ist das Motto des „jungen Gottesdienstes aus der Schule“ mit Kirchenpräsident Volker Jung. Aufzeichnung vom 21. Juni aus dem Evangelischen Gymnasium Bad Marienberg.





Gottesdienste & Versammlungen: Material

Letzte Aktualisierung: 25. Juni 2021

(Fehlende Dokumente werden derzeit überarbeitet)


Kirchenvorstandsarbeit und Kirchenvorstandswahl 2021

Kirchenvorstandssitzung per Video- oder Telefonkonferenz

Durch gesetzesvertretende Verordnungen der Kirchenleitung können seit dem 1. Juni 2020 Kirchenvorstände auch per Video- oder Telefonkonferenz tagen und abstimmen oder wählen.

Die Kommentierungen zu § 39 KGO und § 41 KGO sind im Rechtlichen Leitfaden zur Kirchengemeindeordnung entsprechend aktualisiert.

Ein angepasstes Muster für ein Kirchenvorstandsprotokoll steht hier zur Verfügung.

Bitte beachten Sie auch die Newsletter zur Kirchenvorstandswahl (vom 23. Oktober 2020).

Zum Thema "Gemeindeversammlung: Vor Ort oder per Video oder im schriftlichen Verfahren" siehe den Newsletter "Meine Wahl" vom 30. November 2020


Information zu Stornokosten - Stand: 21. Dezember 2020

Information des Krisenstabs der EKHN Freizeiten und Stornokosten - Stand: 21. Dezember 2020

Kirchengemeinden, Kirchengemeindeverbände und Dekanate erhalten bei Absage von Freizeiten aufgrund der Corona-Pandemie einen Zuschuss von 50 Prozent der entstandenen Stornokosten aus dem Härtefonds der EKHN. Die Zuschuss wird nur gewährt, wenn die tatsächlich entstandenen Stornokosten mindestens 500 Euro abzüglich des eingesparten Aufwands betragen. Der formlose Antrag ist mit einer Kopie der Rechnungen an den Stabsbereich Recht der Kirchenverwaltung zu senden (recht@ekhn.de). Etwaige andere Zuschüsse, die nicht zurückbezahlt werden müssen, sind anzugeben.



Verordnungen der Landesregierungen:


to top