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Corona-Infos EKHN-Krisenstab

Auf dieser Seite informiert Sie der Krisenstab der EKHN zum jeweils aktuellen Stand der Handlungsempfehlungen für Mitarbeitende in Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen. Die COVID-19-Pandemie stellt viele Bereiche der EKHN vor Herausforderungen. Immer wieder müssen Regelungen und Handlungsanweisungen überprüft werden.
Dabei gelten grundsätzlich für alle Gemeinden und Einrichtungen die Verordnungen der staatlichen und kommunalen Behörden.

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Aktuelle Information - 26. November 2021 -

Sowohl in Hessen als auch in Rheinland-Pfalz  wurde die Coronaverordnung geändert; die Verordnungen gelten in Hessen bis zum 23. Dezember 2021, in Rheinland-Pfalz bis zum 15. Dezember 2021.

In beiden Bundesländern gilt für alle Veranstaltungen die 2G-Pflicht. Es gelten zusätzlich die Schutz- und Hygienemaßnahmen wie Abstand und Maske.

Laut Verordnung besteht in Hessen die Möglichkeit, Veranstaltungen mit 2G+ ohne Schutzmaßnahmen zu planen. Es ist hier auch nach wie vor möglich, dass Gruppen bis zu 25 Personen ohne Schutzmaßnahmen und ohne Test oder Impfung zusammenkommen. Rheinland-Pfalz sieht diese Möglichkeiten nicht vor. Beide Möglichkeiten hat der Krisenstab auch nicht in die Grundsätze für Hessen übernommen.

Dagegen sollen auch bei kleineren Gruppen Veranstaltungen unter 2G-Bedingungen  geplant und es soll an den Schutzmaßnahmen festgehalten werden. Der Krisenstab empfiehlt ebenso, wieder den Mindestabstand von 1,5 Meter einzuhalten und nicht durch Schachbrettsitzmuster zu verkleinern.

Mit dieser Empfehlung weichen wir für Hessen erstmals punktuell davon ab, unsere Grundsätze ohne weitere Einschränkungen an den Verordnungen der Länder zu orientieren. Wir halten es angesichts der derzeitige Situation für notwendig, die noch möglichen Lockerungen nicht umzusetzen, sondern alle Zusammentreffen unter den Bedingungen der zur Verfügung stehenden Schutzmaßnahmen zu organisieren.

Gottesdienste können in Hessen und Rheinland-Pfalz unter 2G oder 3G-Bedingung gefeiert werden. Es besteht nicht mehr die Möglichkeit, ohne einen Negativnachweis an einem Gottesdienst teilzunehmen. In Rheinland-Pfalz ist diese Regelung für Gottesdienste verbindlich vorgegeben. Der Krisenstab übernimmt diese Regelung als dringende Empfehlung auch für Gottesdienste in Hessen.

Diese Regelungen gelten zurzeit auch für die Weihnachtsgottesdienste. Krippenspiele können stattfinden und Chöre können unter den in den Grundsätzen genannten Bedingungen auftreten. 
Sinnvoll ist auch, sich für die Gottesdienste in der Weihnachtszeit wieder regional abzusprechen und die Bandbreite der Möglichkeiten an digitalen Formaten zu nutzen.

Die Entwicklung in den nächsten Wochen kann auch noch dazu führen, dass weitere Einschränkungen erforderlich sind.
Der Krisenstab wird die Empfehlungen aktualisieren, falls die Länder die Verordnungen ändern.

Leider verlangt es die Situation, dass wir auch in diesem Jahr Weihnachten anders und neu planen müssen.
Für die Vielfalt und den Ideenreichtum der Gottesdienste und Veranstaltungsformate, die Sie  im letzten Jahr entwickelt haben, waren wir als Mitglieder des Krisenstabs sehr dankbar. 

Wir wissen auch, mit wieviel Sorgfalt und Vorbereitung Sie jetzt schon längst die Advents- und Weihnachtszeit planen. Auch dafür und für die Geduld, die Sorge umeinander, Ihr Engagement und Ihr ausdauerndes Fragen und Schauen, wie es unter den Bedingungen gut gehen kann, das kirchliche Leben zu gestalten, dafür danken wir Ihnen sehr. Sie tragen damit unsere gewisse Hoffnung weiter, dass Gott ankommt in dieser verletzlichen Welt.

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Zeit des Advent und grüße Sie auch im Namen des Krisenstabs herzlich

Melanie Beiner







Online-Kollekte

Stand: 21. August 2020

Menschen können teilweise nicht an Gottesdiensten vor Ort teilnehmen. Über ein Spendenformular ermöglicht die EKHN nun eine Online-Kollekte für die Pflichtkollekten.
Weitere Informationen und Spenden-Button zum Download

Online Spendenformular auf ekhn.de/kollekten


Dienstvereinbarung der Kirchenverwaltung zum Umgang in der Corona-Krise


Handlungsanleitung für den Einsatz von Risikogruppen

Information für Mitarbeitende aus sog. Risikogruppen





Gottesdienste & Versammlungen: Material

Letzte Aktualisierung: 25. Juni 2021

Die jeweils gültigen Hygieneregeln finden Sie links in den aktuellen Grundsätzen.


Kirchenvorstandsarbeit und Kirchenvorstandswahl 2021

Kirchenvorstandssitzung per Video- oder Telefonkonferenz

Durch gesetzesvertretende Verordnungen der Kirchenleitung können seit dem 1. Juni 2020 Kirchenvorstände auch per Video- oder Telefonkonferenz tagen und abstimmen oder wählen.

Die Kommentierungen zu § 39 KGO und § 41 KGO sind im Rechtlichen Leitfaden zur Kirchengemeindeordnung entsprechend aktualisiert.

Ein angepasstes Muster für ein Kirchenvorstandsprotokoll steht hier zur Verfügung.

Bitte beachten Sie auch die Newsletter zur Kirchenvorstandswahl (vom 23. Oktober 2020).

Zum Thema "Gemeindeversammlung: Vor Ort oder per Video oder im schriftlichen Verfahren" siehe den Newsletter "Meine Wahl" vom 30. November 2020


Information zu Stornokosten - Stand: 21. Dezember 2020

Information des Krisenstabs der EKHN Freizeiten und Stornokosten - Stand: 21. Dezember 2020

Kirchengemeinden, Kirchengemeindeverbände und Dekanate erhalten bei Absage von Freizeiten aufgrund der Corona-Pandemie einen Zuschuss von 50 Prozent der entstandenen Stornokosten aus dem Härtefonds der EKHN. Die Zuschuss wird nur gewährt, wenn die tatsächlich entstandenen Stornokosten mindestens 500 Euro abzüglich des eingesparten Aufwands betragen. Der formlose Antrag ist mit einer Kopie der Rechnungen an den Stabsbereich Recht der Kirchenverwaltung zu senden (recht@ekhn.de). Etwaige andere Zuschüsse, die nicht zurückbezahlt werden müssen, sind anzugeben.



Verordnungen der Landesregierungen:


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