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11. Sonntag nach Trinitatis

23.8.2020 (A): Für das Frankfurter Diakonissenhaus

diakonisse.deWort-Bild-Marke Frankfurter Diakonissenhaus; Taube mit Ölzweig im Schnabel

Die Glockeninschrift: „Wo ich bin, da soll mein Diener auch sein“ (Joh. 12,26) spiegelt die Arbeit des Frankfurter Diakonissenhauses wider, das sein 150-jähriges Jubiläum feiert. Es ist für das Diakonissenhaus aber auch eine Vision, hier ein geistlich-diakonisches Zentrum, eine grüne Oase, für die Menschen rundum zu gestalten.

„Wo ich bin, da soll mein Diener auch sein“, so lautet die Inschrift aus dem Johannesevangelium (12,26), die auf einer der vier Glocken der Diakonissenkirche zu lesen ist. Dieses Wort spiegelt treffend die Ausrichtung und das Ziel des Engagements des Frankfurter Diakonissenhauses wider, das in diesem Jahr sein 150-jähriges Jubiläum feiert. Das Jubiläum ist nicht nur ein Anlass zum dankbaren Rückblick, sondern vor allem zum Ausblick und zur Verwirklichung einer Vision für das Diakonissenhaus, das mit seiner renovierten, offenen Kirche eine Oase für Menschen aller Generationen in der Stadt sein soll. Hier werden alle zu Besinnung und Einkehr eingeladen.

Die heutige Kollekte soll den Aufbau eines geistlich-diakonischen Zentrums unterstützen, das die Menschen weit über den Standort des Frankfurter Diakonissenhauses hinaus erreichen möchte. Das Diakonissenhaus freut sich schon jetzt auf die Besucherinnen und Besucher des Kirchentags 2021 in Frankfurt!

www.diakonisse.de

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