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6.3.2022 (B): Für die Initiative Polen - Deutschland „Zeichen der Hoffnung“

© Andrea WagenknechtÜbersetzerin Renata Gadek und Zeitzeugin Janina Reklajtis zeigen ein blau-weiß-gestreiftes Tuch.Zeitzeugengespräch in der Alfred-Dürer-Schule, Wiesbaden: Übersetzerin Renata Gadek und Zeitzeugin Janina Reklajtis (rechts) zeigen ein Tuch, das Symbol polnischer KZ-Überlebender ist.

Ein Schwerpunkt von „Zeichen der Hoffnung“ sind Zeitzeugengespräche mit polnischen KZ-Überlebenden. Die Zeit läuft ab. Zeitzeugengespräche werden noch maximal 5 Jahre durchgeführt werden können. Dann werden keine KZ-Überlebenden mehr berichten können. Zeichen der Hoffnung lädt - solange es möglich ist - polnische KZ-Überlebende in Schulen und Gemeinden im Bereich der EKHN ein und leistet damit einen Beitrag zur Versöhnung.

Ein derzeitiger Schwerpunkt von „Zeichen der Hoffnung“ sind die Zeitzeugengespräche mit polnischen KZ-Überlebenden. Die Zeit läuft ab. Zeitzeugengespräche werden noch maximal 5 Jahre durchgeführt werden können. Dann werden keine KZ-Überlebenden mehr berichten können. Zeichen der Hoffnung lädt - solange es noch möglich ist - polnische KZ-Überlebende in Schulen und Gemeinden im Bereich der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau ein.

Was soll damit erreicht werden? Einmal sind diese auf persönlicher Erfahrung beruhenden Berichte  ein starker Beitrag für die Aufklärung und die historische Bildung der nachwachsenden

Generation. Zum anderen fördern solche menschlichen Begegnungen die Versöhnung zwischen Deutschen und Polen, deren Verhältnis über Jahrhunderte stark belastet war und sie setzen ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Fremdenfeindlichkeit, gegen Antisemitismus und Antiziganismus

https://zeichen-der-hoffnung.jimdofree.com/

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