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Karfreitag

19.4.2019: Für die Sozial- und Friedensarbeit in Israel

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Mit der heutigen Kollekte werden Projekte der Sozial- und Friedensarbeit in Israel gefördert: so werden z.B. die Arbeit der Rabbinerinnen für Menschenrechte und das Frauenfriedenszentrum Isha L´Isha unterstützt. Beide Initiativen setzten sich für die Rechte und Bedürfnisse sozial und gesellschaftlich benachteiligter Menschen ein, besonders für die von Kindern und Frauen.

Zahlreiche Projekte werden von der heutigen Kollekte unterstützt. In diesem Jahr rückt besonders die Arbeit der Rabbinerinnen für Menschenrechte und das Frauenfriedenszentrum Isha L´Isha in Haifa in den Blick.

Rabbinerinnen unterschiedlicher jüdischer Strömungen - liberal, orthodox und konservativ - treten für die Rechte sozial Schwacher und nichtjüdischer Minderheiten ein. Im Einzelnen werden Bildungsprogramme für beduinische Kinder und die Ausbildung junger Frauen aus ärmsten Familien im Gemeinschaftszentrum Al Bustan nahe Jerusalem gefördert.

Im Frauenfriedenszentrum in Haifa setzen sich jüdische, christliche und muslimische Frauen für die Rechte von sozial benachteiligten und in Armut lebenden Frauen ein. Sie leisten Hilfe zur Selbsthilfe durch Rechtsberatung und Coaching bei der Arbeitsplatzsuche, beruflichen Bewerbungen und der Wohnungssuche. In gesellschaftlichen und politischen Foren setzen sich die Frauen für Frieden und Geschlechtergerechtigkeit ein.

www.imdialog.org

 

 

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