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Sexagesimae

12.2.2023 (B): Für die Arbeit und Qualifizierung

Esther StoschAgentur für ArbeitAgentur für Arbeit und Jobcenter in Frankfurt am Main

Für Projekte mit Langzeitarbeitslosen. Die Langzeitarbeitslosigkeit verharrt auf einem hohen Niveau. Die Corona-Pandemie hat die Probleme auf dem Arbeitsmarkt noch verschärft. Lange, erfolglose Jobsuche führt oft zu Resignation und Scham. Zuspruch und Unterstützung finden die Betroffenen bei kirchlichen Initiativen, Beratungsstellen und Beschäftigungsträgern der EKHN und der Diakonie.

Die heutige Kollekte ist für Arbeitslosenmaßnahmen in der EKHN bestimmt.

Der Verlust von Arbeit bedeutet häufig den sozialen Abstieg und eine Existenz am Rande der Gesellschaft. Eine lange, erfolglose Jobsuche führt zu Resignation und Scham. Wer nicht am gesellschaftlichen Leben teilhaben kann, vereinsamt und wird oft krank. Familien zerbrechen. Vieles "Selbstverständliche" wird zum Luxus: Gesundes Essen, Bücher und Kleidung für die Kinder, kleinere Ausflüge. Oft herrschen Existenz - und Zukunftsängste.

Die Langzeiterwerbslosigkeit ist in Deutschland nach wie vor hoch. Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie schnell Arbeitsplätze verloren gehen können. Auswege aus der Erwerbslosigkeit zeigen Beratungsstellen, kirchliche Initiativen und Beschäftigungsträger der EKHN und der Diakonie. Sie begleiten und beraten Menschen individuell und helfen den Weg zurück ins Erwerbsleben zu finden.

Mit der Kollekte helfen Sie, Erwerbslosen eine Perspektive und Hoffnung zu geben.

www.zgv.info/arbeit-soziales  

www.diakonie-hessen.de/verband/arbeitsfelder/exagd/arbeitsmarktpolitik/

 

 

 

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