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14. Sonntag nach Trinitatis

2.9.2018 (A): Aktion Hoffnung für Osteuropa

Hoffnung für OsteuropaWort-Bild-Marke

Seit vielen Jahren wird das Zentrum „Funke der Hoffnung“ in Slavgorod / Weißrussland von der Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ gefördert. Dank dieser Unterstützung kann in der Region vielen notleidenden Menschen geholfen, Fachpersonal zur Früherkennung von Behinderungen geschult und Familien professionelle Begleitung angeboten werden.

Hauptanliegen der Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ ist es, Zeichen der Solidarität innerhalb Europas zu setzen. Viele Projekte, die „Hoffnung für Osteuropa“ fördert und begleitet, sind Teil einer notwendigen Arbeit, die über Grenzen hinweg geschieht. Die Dringlichkeit und Bedeutung dieser  Arbeit ist nach wie vor groß.

Ein zu förderndes Projekt ist das Zentrum „Funke der Hoffnung“ in Slavgorod / Weißrussland. Säuglinge und Kleinkinder mit Fehlentwicklungen und Behinderungen werden dort behandelt und den Angehörigen steht psychologische Beratung zur Verfügung. Hierzu werden Ärztinnen und Ärzte sowie Therapeutinnen und Therapeuten zur Weiterbildung in ein Therapiezentrum im Taunus eingeladen und geschult. Seit vielen Jahren wird das Zentrum „Funke der Hoffnung“ von Ehrenamtlichen aus der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau begleitet, immer wieder besucht und betreut. Der regelmäßige Austausch mit den Menschen vor Ort trägt wesentlich zur Weiterentwicklung des Zentrums in die Region bei.

Kurzfassung:

Seit vielen Jahren wird das Zentrum „Funke der Hoffnung“ in Slavgorod / Weißrussland von der Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ gefördert. Dank dieser Unterstützung kann in der Region vielen notleidenden Menschen geholfen, Fachpersonal zur Früherkennung von Behinderungen geschult und Familien professionelle Begleitung angeboten werden.

www.zentrum-oekumene.de/themen/hoffnung-fuer-osteuropa.html

www.projektgruppe-kinder-von-tschernobyl.de/

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