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VII. Worauf Sie beim Kauf eines Produkts achten sollten

© Adobe Stock/Igor Kardasov

Vom Recyclingpapier über Öko-Lebensmittel bis zum richtigen Computer – welche Kriterien sollte man beim Einkauf beachten? In diesem Kapitel finden Sie Tipps und Infos zu den wichtigsten Produktgruppen für Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen.

1. Papier: Auf die Recycling-Variante setzen!

© Adobe Stock/jat306

Kirche ohne Papier? Kaum denkbar! Für Ausdrucke in der Verwaltung, Sitzungsunterlagen, Liederzettel und Gemeindebriefe oder in Form von Papierhandtüchern oder Toilettenpapier ist es unverzichtbar. Leider stammt der Großteil des in Deutschland verbrauchten Papiers aus Frischfasern. Seine Herstellung zerstört direkt und indirekt wertvolle Natur- sowie Lebensräume. 

Deshalb gilt
Setzen Sie für den unvermeidlichen Papierverbrauch möglichst immer auf Recyclingpapier. Wir empfehlen Produkte mit dem „Blauen Engel“ (siehe unten). Recyclingpapier gibt es in unterschiedlichen Weiße-Graden, die Hersteller mit einer ISO-Zahl angeben. Die besonders weiße Variante lässt sich optisch nicht mehr von Frischfaserpapier unterscheiden. 

Übrigens
Im Vergleich zu Frischfaserpapier kommt bei der Herstellung von Recyclingpapier 70 Prozent weniger Wasser und 60 Prozent weniger Energie zum Einsatz. Außerdem benötigt man für ein Kilogramm Frischfaserpapier 2,2 Kilogramm Holz – für Recyclingpapier wird gar kein Holz verwendet. Man benötigt nur 1,2 Kilogramm Altpapier pro Kilo. 

Siegel für umweltfreundliches Papier

Blauer Engel 

Das Siegel finden Sie nur auf besonders umweltfreundlichen Produkten. Für Recyclingpapier heißt das: garantiert 100 Prozent Altpapier. Außerdem kommen kein Chlor, keine optischen Aufheller und halogenierten Bleichmittel sowie keine weiteren Chemikalien zum Einsatz. Wer das Siegel auf seinen Papierprodukten anbringen will, muss hohe Anforderungen an die technische Eignung und Haltbarkeit erfüllen.

FSC- und PEFC-Siegel

Manche Papierprodukte sind nicht oder nur schwer aus Recyclingpapier zu bekommen. Wenn Sie deshalb auf Frischfaserpapier zurückgreifen müssen, sollten Sie unbedingt auf die Siegel (FSC) und "Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes" (PEFC) achten. Hier stammt das Holz aus zertifizierten Quellen mit einer nachhaltigen Forstwirtschaft. Beide Siegel stellen Mindestanforderungen an Boden- und Gewässerschutz, Einsatz von Pestiziden, Artenschutz u. a. Außerdem beinhalten sie soziale Kriterien wie die Einhaltung von Arbeitnehmerrechten. Das FSC-100-%-Siegel bedeutet, dass das Holz für das Produkt zu 100 % aus zertifizierten Wäldern kommt. Es beinhaltet damit höhere Anforderungen als das FSC-Siegel mit dem Zusatz "mixed". Grundsätzlich gilt: Setzen Sie Frischfaserpapier nur ein, wenn es keine Recycling-Alternative gibt.

Sonderfall Archivierung
Was für ein Papier sollte man für Dokumente verwenden, die dauerhaft aufbewahrt und archiviert werden? Hierfür empfiehlt die EKHN-Schriftgutverwaltung Papier mit der DIN 9706. Allerdings kann Recyclingpapier mit Blauem Engel diese DIN nicht erfüllen. Verwenden Sie speziell für diesen Zweck deshalb Produkte mit dem FSC- oder dem PEFC-Siegel.

2. Lebensmittel: Kleine Entscheidung – große Wirkung!

© Bioland

Das Thema „Lebensmittel-Beschaffung“ hat viele Facetten, die direkt mit einem ökofair-sozialen Verhalten dazugehören: Fleisch oder kein Fleisch? Orangen- oder Apfelsaft? Bio oder regional? Pommes oder Gemüse? Stellen Sie sich diese Fragen bei jeder Organisation eines Gemeindefestes, einer Konfirmandenfreizeit oder einer anderen Veranstaltung inklusive Essen und Trinken! Bereits kleine Veränderungen im Einkauf sorgen für mehr ökofair-soziales Handeln. Auf diese Themen sollten Sie achten:

2.1 Ökologische Landwirtschaft stärken

© Adobe Stock/Wolfgang Jargstorff

Bio-Siegel schließen aus, dass die Hersteller Gentechnik, chemisch-synthetische Pestizide und mineralische Stickstoffdünger einsetzen. Außerdem gibt es Kriterien für den Schutz von Boden, Wasser und Luft. Und das heißt: Mit dem Kauf von Bioprodukten tun Sie Ihrer Gesundheit und der Umwelt etwas Gutes. 

2.2. Regional und saisonal einkaufen

© Bioland

Durch den Einkauf von regionalen Lebensmitteln leisten Sie einen Beitrag zum Klimaschutz. Schließlich sorgen kurze Transportwege für sinkende Emissionen. Für die CO2-Bilanz einer Mahlzeit ist es also entscheidend, ob die (Bio-)Kartoffeln aus dem Süden Europas oder vom Feld des Landwirtes von nebenan kommen.

Gleiches gilt übrigens für den Verzehr von saisonalen Produkten, denn eine jahreszeitliche Anpassung des Speiseplans geht einher mit sinkendem Transportaufwand. So kann man sich beispielsweise die Frage stellen, ob ein (Bio-)Apfel im Juni aus Chile wirklich eine gute Wahl ist. Oder sollten wir in dieser Zeit nicht besser Erdbeeren aus heimischem Anbau essen? Darüber hinaus ist dieses Obst und Gemüse dann oft frischer und gesünder.

2.3. Catering

© Bioland

Nicht immer wird selbst gekocht. Wenn Sie sich Essen liefern lassen – seien es die Suppe für eine Sitzung oder die Häppchen für eine größere Veranstaltung – sollten Sie die gleichen Aspekte beachten: Bitten Sie Ihren Caterer also darum, dass er bei seiner Lieferung Regionales, Saisonales und Bioprodukte bevorzugt. Achten Sie bei der Auswahl des Anbieters auf seine Anfahrt. Eine kürzere Strecke spart nicht nur Treibstoff und damit CO2. Das Essen kommt auch frischer auf den Tisch.

2.4 Tierische Lebensmittel

© Eva Müller für Demeter e.V.

Darüber hinaus gilt eines immer – egal, ob Sie selbst kochen oder sich das Essen liefern lassen: Ein bewusster Konsum von tierischen Lebensmitteln sorgt für sinkende Treibhausgase und schont die Umwelt. Das gilt nicht nur wegen der Methanproduktion durch Wiederkäuer wie Kühe, sondern zum Beispiel auch durch den hohen Flächenbedarf in der Futtermittelproduktion.

Siegel für ökofair-soziale Lebensmittel

EU-Bio-Siegel und deutsches Bio-Siegel 

Das EU-Bio-Siegel verbietet unter anderem den Einsatz von Pestiziden und leicht löslichem, mineralischem Dünger. Außerdem dürfen die Hersteller kein gentechnisch verändertes Saatgut einsetzen. 95 Prozent der verwendeten Zutaten müssen aus ökologischem Anbau stammen. Die Kriterien des deutschen Bio-Siegels entsprechen denen des EU-Bio-Siegels.


Demeter, Naturland, Bioland

Diese Siegel werden von Anbauverbänden vergeben, die ihre Landwirte entsprechend zertifizieren. Sie gehen über die Anforderungen des deutschen und des europäischen Bio-Siegels hinaus.

So müssen zum Beispiel 100 Prozent der Zutaten aus ökologischer Landwirtschaft stammen.

Darüber hinaus verlangt der jeweilige Anbauverband eine komplette Umstellung der zertifizierten Betriebe auf ökologische Landwirtschaft.

3. Kaffee und Tee: Fair geht vor!

© Faitrade/Santiago Engelhardt

Kaffee und Tee sind die beliebtesten Heißgetränke der Deutschen – und genau deshalb machen wir uns oft nur wenig Gedanken darüber, wo die Produkte herkommen und unter welchen Bedingungen sie angebaut und hergestellt wurden. Dabei lohnt es sich gerade hier, genauer hinzuschauen, denn die Arbeitsbedingungen auf konventionellen Plantagen sind meist schlecht. Kinderarbeit ist weit verbreitet und die Auswirkungen auf die Umwelt durch Monokulturen und hohen Pestizideinsatz sind verheerend.

Ökofair-sozialer Kaffee und Tee stellen eine sinnvolle Alternative dar – und die gibt es bereits zu fairen Preisen. Produkte mit Bio-Siegel und/oder aus fairem Handel bekommen Sie in allen Eine-Welt- und Bioläden, aber inzwischen auch in den meisten Supermärkten und Discountern. Sie sind oft nur geringfügig teurer als die billigen Eigenmarken, dafür aber oft auch geschmacklich besser. 

Wie umweltfreundlich sind Kaffeepads und Kapseln?

© GEPA - The Fair Trade Company/A. Fischer

Aus ökologischer Sicht können Kaffeepads durchaus sinnvoll sein. Der Grund: Die Zubereitung von einzelnen Tassen in einer Pad-Maschine ist meist energiesparender als in einer üblichen Filterkaffeemaschine. Kaffeekapseln sollten Sie hingegen in jedem Fall vermeiden. Ihre Herstellung aus Kunststoff oder aus Aluminium ist nicht sehr umweltfreundlich – auch, wenn die Hersteller in der Werbung etwas anderes behaupten. 

Im Übrigen gibt es die gute alte Möglichkeit, Kaffee per Filter aufzubrühen oder ihn einfach auf den Boden einer Druckfilter-Kanne sinken zu lassen. Auch dieser Kaffee ist ein Genuss.

Siegel für ökofair-sozialen Kaffee und Tee

Fairtrade 

Das Fairtrade-Siegel garantiert unter anderem feste Mindestpreise. Außerdem gibt es Prämien für Investitionen in soziale, ökonomische oder ökologische Projekte. Das trägt zu einer nachhaltigen Entwicklung der Gemeinschaft bei. Gleiches gilt für Schulungen und Vorfinanzierungen, die eine Umstellung auf umweltschonenden und Bio-Anbau unterstützen. Mit dem Kauf von Fairtrade-Produkten unterstützen Sie faire Arbeitsbedingungen und Handelsbeziehungen.

GEPA

Die Produkte der GEPA unterliegen den gleichen Mindestkriterien wie das Fairtrade-Siegel. In einigen Punkten gehen sie auch darüber hinaus: So zahlt die GEPA oft noch höhere Preise als Fairtrade. Viele Kaffees und Tees stammen von Kleinbauern, mit denen teilweise jahrzehntelange Handelsbeziehungen gepflegt werden. Alle Tees werden handgepflückt. Die losen Tees werden noch im Ursprungsland abgepackt.

4. Reinigungsmittel: Geld sparen leicht gemacht!

© Adobe Stock/VadimGuzhva

Jedes Jahr verbrauchen die Deutschen die unvorstellbare Menge von 1,3 Millionen Tonnen Wasch- und Reinigungsmitteln. Sie bestehen aus einer Vielzahl verschiedener Chemikalien, von denen die meisten unbedenklich sind. Einige Inhaltsstoffe sind jedoch biologisch nur schwer abbaubar, können sich in Organismen anreichern und diese dann schädigen. Zudem führen Phosphor- oder Stickstoffverbindungen in den Reinigungsmitteln zu einer Überdüngung von Gewässern. Letztlich führt die große Menge an Reinigungsmitteln, die täglich in unsere Kanalisation gelangt, also zu ökologischen Problemen und Gesundheitsgefahren. 

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die ökologisch und gesundheitlich besseren Alternativen oft sogar weniger (!) als vergleichbare Markenprodukte kosten. Mit einer einfachen Umstellung schonen Sie die Umwelt, sparen Geld und tun Ihrer Gesundheit etwas Gutes! Eine Auswahl nachhaltiger Reinigungsmittel finden Sie in unserem Einkaufsportal www.wir-kaufen-anders.de

Überflüssiges weglassen

In der Regel kommen Sie im Haushalt mit einem Allzweckreiniger, einem Handspülmittel, einer Scheuermilch und einem sauren Reiniger auf der Basis von Zitronensäure aus. Verzichten Sie insbesondere auf chlorhaltige Sanitärreiniger, WC-Reiniger mit anorganischen Säuren, stark saure oder stark alkalische Reiniger, lösemittelhaltige Reinigungsmittel sowie Raumsprays und Duftspender.

Weniger ist mehr

Auf die Menge kommt es an! Achten Sie beim Einsatz von Wasch- und Reinigungsmitteln immer auf die angegebene Dosierung, um Umwelt und Geldbeutel nicht unnötig zu belasten. Bei Geschirrspüler und Waschmaschine ist die nötige Menge vom Härtegrad des Wassers abhängig. Angaben dazu bekommen Sie auf der Internetseite Ihres Wasserversorgers oder bei seiner Servicehotline.

Siegel für Ökofair-soziale Reinigungsmittel

Der Blaue Engel 

Reinigungsmittel mit dem Blauen Engel sind wesentlich umwelt- und gesundheitsschonender als herkömmliche Reinigungsmittel. Viele bedenkliche Inhaltsstoffe der konventionellen Produkte sind hier nicht enthalten und die sogenannten Tenside müssen zudem anaerob abbaubar sein. Zudem fördert das Siegel die Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen und legt Richtwerte zur Reduktion von Verpackungsmüll fest.


ECOCERT 

Die Kriterien dieses Siegels für Reinigungsmittel entsprechen weitestgehend denen des Blauen Engels. Es gibt zwei Varianten: „ECOCERT für ökologische Wasch- & Reinigungsmittel“ und „ECOCERT für ökologische Wasch- & Reinigungsmittel hergestellt mit Biorohstoffen“. Bei letzterem Siegel müssen mindestens 95 Prozent natürliche Inhaltsstoffe 
sein und mindestens 10 Prozent Inhaltsstoffe aus ökologischem Anbau stammen.

EU-Ecolabel 

Die Kriterien dieses Siegels für Reinigungsmittel entsprechen weitestgehend denen des Blauen Engels. Das EU-Ecolabel finden Sie auf Allzweck- und Sanitärreinigern, Handgeschirrspülmittel, Maschinengeschirrspülmittel (auch industrielles) und Waschmittel. Die Produkte gibt es in Drogerie- und Supermärkten sowie bei Discountern.

5. Computer und Co.: Auf Qualität und soziale Arbeitsbedingungen achten!

© Adobe Stock/julia_104

IT-Geräte sind aus dem Alltag in der Kirchenverwaltung, Kirchengemeinde oder im Kindergarten nicht mehr wegzudenken. Ihre Herstellung erfolgt in komplexen Lieferketten. Es ist kaum zu durchschauen, woher die einzelnen Komponenten stammen und unter welchen Bedingungen sie hergestellt wurden. Darüber hinaus sind die Innovationszyklen von Computer und Co. sehr kurz. Es kommen ständig neue Produkte auf den Markt. 

Vor diesem Hintergrund ist es eine große Herausforderung, wenn man ökologische, faire und soziale Kriterien bei der Anschaffung von IT-Geräten berücksichtigen will. Trotzdem gibt es gute Produktbeispiele, bei denen diese Kriterien in der Herstellung beachtet werden. Einige dieser IT-Geräte – vom Computer über den Bildschirm bis zur „fairen“ Computermaus – sowie zahlreiche Tipps finden Sie in unserem Einkaufsportal www.wir-kaufen-anders.de

Grundsätzlich sollten Sie beim Kauf des Computers oder Peripheriegeräts auf eine große Langlebigkeit achten. Aber wie weiß man vorher, ob ein Produkt lange hält? Setzen Sie beispielsweise auf lange Herstellergarantien, die über die gesetzlichen Vorgaben zur Gewährleistung hinausgehen. Oder kaufen Sie gebrauchte Produkte mit Garantie, da für diese keine neuen Ressourcen genutzt werden müssen.

Stromverbrauch im Blick

Manchmal haben vergleichbare Geräte einen sehr unterschiedlichen Stromverbrauch: Ein ineffizienter Monitor benötigt dann etwa doppelt so viel Energie wie ein sparsameres Pendant (in gleicher Größe). Eine gute Übersicht über Geräte, die in ihrer Kategorie die höchsten Energiestandards erfüllen, finden Sie bei www.ecotopten.de

Weil wir gerade beim Stromverbrauch sind: Ein großer Anteil Strom in Büros wird durch den Standby-Betrieb von nicht benötigten Geräten verbraucht. Nutzen Sie automatische Abschaltfunktionen oder schalten Sie gerade nicht benötigte Geräte aus. Ganz leicht geht das, wenn Sie abschaltbare Steckdosenleisten verwenden. 

Aufbereiten statt entsorgen

Nicht ordnungsgemäß entsorgte IT-Geräte führen zu Schäden für Mensch und Umwelt. Geben sie leere Druckerpatronen und Tonerkartuschen deshalb beim Wertstoffhof oder beim Händler zum Recycling ab. Gleiches gilt für ausgediente Geräte. Wenn sie aufbereitet werden (und zu günstigen Preisen wiederverkauft), belasten sie auch nicht die Umwelt. 

Siegel für empfehlenswerte IT Produkte

TCO certified 

Dieses Siegel vergibt der schwedische Dachverband der Angestelltengewerkschaften TCO (Tjänstemännens Centralorganisation). Es berücksichtigt soziale Kriterien (neben den ökologischen). Die Energieeffizienz des Produkts muss mindestens auf dem Niveau des „Energy Stars“ liegen. Darüber hinaus stellt das Siegel Anforderungen an Schall- und Schadstoffemissionen, an die elektromagnetische Strahlung, an den Einsatz von gefährlichen Stoffen und die Recyclingfähigkeit. Ersatzteile müssen mindestens drei Jahre lieferbar sein. Das TCO-Label gibt es aktuell für Arbeitsplatzcomputer, tragbare Computer, Bürogeräte mit Druckfunktion und Bildschirme. 

Blauer Engel 

Den Blauen Umweltengel finden Sie auf verschiedenen IT Geräten wie Computer, Monitoren, Drucker und Tastaturen. Diese Geräte haben einen niedrigen Energieverbrauch (über den „Energy Star“ hinaus), eine gute Recyclingfähigkeit und eine geringe Schadstoffbelastung. Ersatzteile müssen mindestens fünf Jahre lieferbar sein. Allerdings beinhaltet der Blaue Engel für IT-Produkte keine Sozialstandards.

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