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Dekanatsfusion

Schmuck-Schätzel mit Geschäftsführung von Dekanat Alzey-Wöllstein beauftragt

Dekanat WöllsteinGruppenfotoVon links: Dekanin Susanne Schmuck-Schätzel (Alzey), Propst Dr. Klaus-Volker Schütz (Rheinhessen und Nassauer Land) und Dekanin Monika Reubold (Wöllstein). Archivfoto (2019)

Die Kirchenleitung der EKHN hat Dekanin Susanne Schmuck-Schätzel damit beauftragt, die Aufgabe als Vorsitzende des geschäftsführenden Dekanatssynodalvorstands Alzey-Wöllstein wahrzunehmen.

Die Kirchenleitung ordnete zugleich an, dass der Beschluss wegen des „besonderen kirchlichen Interesses“ sofort umzusetzen sei, teilte die Pressestelle der hessen-nassauischen Kirche am Freitag (14. Februar) in Darmstadt mit.

Seit 1. Januar 2020 sind die Dekanate Alzey und Wöllstein fusioniert. Bisher war eine konstituierende Sitzung der neuen Dekanatssynode noch nicht zustande gekommen. Zu einer ersten Zusammenkunft soll nun für den 13. März eingeladen werden. Dann soll auch ein neuer Dekanatssynodalvorstand gewählt werden. Auch das Verfahren für die zuletzt verschobene Dekanewahl soll dann neu anlaufen. Bis zur Entscheidung bleiben Susanne Schmuck-Schätzel und Monika Reubold auch Dekaninnen für das fusionierte Kirchengebiet.

Der Kirchenleitung sei es bei ihrem einstimmig gefassten Beschluss vor allem darum gegangen, „die Handlungsfähigkeit des Dekanats Alzey-Wöllstein möglichst schnell herzustellen und eine für die Region sehr belastende Situation zu beenden“, sagte EKHN-Pressesprecher Volker Rahn. Zum Dekanat Alzey-Wöllstein gehören 60 Kirchengemeinden in Rheinhessen mit über 40.000 Mitgliedern. 

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