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Blog aus Südkorea

Im Trialog mit Ghana und Süd-Korea

Kai FuchsGruppenfoto„Migration und Flucht“ ist Thema des Trialogs von Protestanten aus Ghana, Süd-Korea und EKHN. Ein Thema, zu dem alle drei teilhabenden Kirchen ihren Teil beitragen können.

Eine siebenköpfige Reisegruppe aus der EKHN war vom 4. bis 12. Juni in Südkorea. Dort traf sie sich mit Vertreterinnen und Vertretern der Presbyterian Church of Ghana (PCG) und der Presbyterian Church in the Republic of Korea (PROK) um sich zum Thema Migration und Flucht auszutauschen.

Kai FuchsGruppenbildEKHN-Delegation – Treffpunkt Flughafenkapelle: (v. l.) Pfr. Johny Thonipara (Asienbeauftragter des Zentrums Ökumene), Tabea Frank, Pfr. Andreas Lipsch (Diakonie Hessen), Pfr. Wolfgang Prawitz (Vorsitzender des Korea-Partnerschaftsausschusses), Helga Rau, die Afrika-Beauftragte des Zentrums Ökumene, und Lina Nee.b.

Der seit 2016 stattfindende ökumenische Trialog ist eine Initiative der Presbyterian Church of Ghana (PCG), der Presbyterian Church in the Republic of Korea (PROK) und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN). Alle drei protestantischen Kirchen sind seit etlichen Jahren partnerschaftlich verbunden.

Der Trialog von drei Kirchen zum Thema „Migration und Flucht“ ist der erste seiner Art. Nach Workshops in Accra/Ghana im Jahr 2016 und Frankfurt am Main (2017)  findet der dritte und letzte von 4. bis 12. Juni 2018 in Gwangju/Südkorea statt.  Das Schwerpunktthema dieses Treffens heißt „Women and Families in Migration“.

Kai Fuchs berichtet in einem Blog über den Verlauf der Reise.

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