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EKiR und EKHN

Geschwisterlicher Austausch der Kirchenleitungen

V. JungBeide vor einem Jesus-Bild.Präses Manfred Rekowski (links) und Dr. Volker Jung.

In den Bundesländern Rheinland-Pfalz und Hessen arbeiten die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) und die EKHN eng zusammen. Regelmäßig treffen sich die Kirchenleitungen zum Erfahrungsaustausch. So kürzlich in Düsseldorf.

V. JungGruppenfoto auf Treppe.Die Kirchenleitungen von EKiR und EKHN bunt gemischt im Düsseldorfer Landeskirchenamt.

Die Kirchengrenzen stimmen mit den Grenzen der Bundesländer nicht überein, so dass Teile von Hessen (Region Wetzlar) zur EKiR gehören, andererseits Teile von Rheinland-Pfalz (Rheinhessen und Westerwald) zur EKHN. Die KiR hat vor Kurzem sehr erfolgreich eine Jugendsynode durchgeführt.

In der EKHN hat die Synode im November beschlossen, dass die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare Trauung heißt und es keine generelle Möglichkeit der Ablehnung mehr geben soll. Darüber und etliche andere Themen haben die Kirchenleitungen beider Kirchen im Haus der Landeskirche in Düsseldorf geredet. Kirchenpräsident Dr. Volker Jung lobte den geschwisterlichen und freundschaftlichen Erfahrungsaustausch.

 

 

 

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