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Blog aus Griechenland - 2017

Ehrenamtliche aus verschiedenen Flüchtlingsinitiativen im Bereich der beiden Landeskirchen Hessen und Nassau sowie Kurhessen-Waldeck informieren sich vom 30. September bis zum 7. Oktober vor Ort über die Situation der Flüchtlinge in Griechenland. Dort engagieren sich auch viele Deutsche für Flüchtlinge. Berndt Biewendt berichtet über die Begegnungsreise in einem Blog.

06.10.2017 bbiew

Familien gehören zusammen

Ehrenamtliche aus verschiedenen Flüchtlingsinitiativen im Bereich der beiden Landeskirchen Hessen und Nassau sowie Kurhessen-Waldeck haben sich vor Ort über die Situation der Flüchtlinge in Griechenland und die Arbeit der griechischen Flüchtlingsinitiativen informiert. Zum Abschluss der Begegnungsreise verabschiedeten die Teilnehmer/innen eine Resolution an Kirche und Diakonie.

05.10.2017 bbiew

Niemand soll vergessen werden

„Zieht Euch auf Lesbos warm an“, hatte uns Paul Esser in Thessaloniki mit auf den Weg gegeben. Dabei spielte der Soizialarbeiter des Flüchtlingsprojekts Naomi nicht auf das Wetter oder die Temperaturen an, sondern auf die Situation der Geflüchteten.

04.10.2017 bbiew

Deutsch für Geflüchtete in Griechenland

Griechenland ist für die meisten Flüchtlinge nur eine Durchgangsstation, Deutschland aber ist ihr Ziel. Das machten die griechischen Initiativen bei einem gemeinsamen Workshop mit den Deutschen deutlich. Und das hat Auswirkungen auf ihre Arbeit.

04.10.2017 bbiew

Flüchtlinge in der Warteschlange

Wie kann eine kleine Kirchengemeinde mit gerade mal 300 Mitgliedern, beschränkten personellen und finanziellen Mitteln Geflüchtete unterstützen? Allenfalls in ganz geringem Maße, mag man meinen. Die evangelische Gemeinde deutscher Sprache in Thessaloniki beweist Tag für Tag das Gegenteil.

02.10.2017 bbiew

Thessaloniki - ein Brennpunkt europäischer Flüchtlingspolitik

Viele Geflüchtete hängen in Griechenland fest – wie die syrischen Mütter, die in den letzten Monaten mehrfach wieder vor dem deutschen Konsulat in Thessaloniki demonstrierten. „We miss our children“ (Wir vermissen unsere Kinder) stand auf ihren handgeschriebenen Plakaten. Ihre Kinder hatten es allein oder mit ihren Ehemännern nach Deutschland geschafft.

Über hundert Vertreter und Vertreterinnen von Kirchen und ökumenischen Organisationen aus Europa und den USA nahmen an der Konferenz „Living and Witnessing the Border“ (30.09. - 4.10.2017) in Palermo und auf Lampedusa teil. Zum Abschluss wurde eine Erklärung verabschiedet, die unter anderem sichere und legale Fluchtwege fordert.

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