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Gemeindebrief

Die Gemeindebriefe sind Publikationen der Kirchengemeinden für ihre Mitglieder und die interessierte Öffentlichkeit. In der EKHN erreichen sie eine Gesamtauflage von circa 1,5 Millionen Exemplaren und sind damit das Medium mit der höchsten Reichweite in der kirchlichen Publizistik.

91 Prozent der 1178 Kirchengemeinden im Gebiet der EKHN bringen eine solche regelmäßige und kostenlose Publikation für ihre Mitglieder heraus. Umfragen haben ergeben, dass sie weithin intensiv gelesen werden und allein in der EKHN eine Gesamtauflage von circa 1,5 Millionen Exemplaren erreichen. Sie sind damit das reichweiten stärkste Medium in der evangelischen Kirche.

Gemeindebriefe 2015

Die Gemeindebriefe in der EKHN werden immer professioneller

Peter BerneckerMontage aus den Innenseiten und dem Cover des GemeindebriefesAusgezeichnet als "Bester Gemeindebrief in der EKHN 2015": Die "TollKirche" aus Treis an der Lumda.

Kirchenpräsident Dr. Volker Jung dankte den Redaktionen für ihr Engagement und die zunehmende professionelle Leistung bei der Gestaltung der Gemeindebriefe. Mit der Verleihung des Gemeindebriefpreises ehrt die EKHN die Arbeit der in aller Regel ehrenamtlich tätigen Macherinnen und Macher der lokalen evangelischen Publizistik.

Bildergalerie

Gruppenbild mit den acht Redaktionsmitgliedern Medien, Männer, Moderator Zwei Redakteurinnen Zwei Redakteurinnen des Paulusbriefes Vierköpfiges Redaktionsteam Fünf Redaktionsmitglieder Vier Redaktionsmitglieder Gemeindebriefredakteure inspizieren die Auslage des Gemeindebriefmagazins Kirchenpräsident und acht Redaktionsmitglieder Kirchenpräsident und drei Damen von "Triangelis"
Peter BerneckerGruppenbildKirchenpräsident Dr. Volker Jung mit den Redaktionsmitgliedern der "TollKirche" Thilo und Sabine Schneider und Pfarrer Andreas Lenz aus Treis an der Lumda.

Auch die Redaktion des nun mit dem Hauptpreis ausgezeichneten Gemeindebriefes "TollKirche" aus Treis an der Lumda besteht aus Ehrenamtlichen. Alle Redaktionsmitglieder sind Laien, aber dem Produkt sieht man es nicht an. Die Jury aus Öffentlichkeitsbeauftragten lobte bei der „TollKirche“ das „schlüssige Konzept“, das von Rubriken wie „Pfarrers Spinnstube“ bis zum „Blick über den Tellerrand“ reiche und durch einen „witzigen und spielerischen Titel“ ergänzt werde.

Neben dem gedruckten Gemeindebrief kümmert sich die Redaktion auch um die Website und eine Seite in Facebook. Neben Pfarrer Andreas Lenz gehören den Team Regina Schuster, Jutta Pächthold, Debra Wisker, Silvia Bernsmann, Sabine Meller-Moldenhauer sowie Sabine und Thilo Schneider an. Zweimal im Jahr erscheint der Brief, aktuelles findet man online.

www.kirche-treis.de

www.facebook.com/kirchetreis

Das Team kommt mit den Anforderungen dieser vielfältigen Öffentlichkeitsarbeit gut zurecht. Aber, so Thilo Schneider: "Zwischen Samstag und Sonntag sollte noch ein Tag liegen, uns fehlt es immer an ausreichend Zeit."

Gemeindebriefe dürfen nun ein Prädikat tragen

Insgesamt hatten sich 81 Redaktionen aus der EKHN um den Gemeindebriefpreis 2015 beworben. 19 davon wurden nominiert und kamen zur Preisverleihung am 12. November in die St.-Jakobskirche im Frankfurter Stadtteil Bockenheim. Diese 19 Gemeindebriefe dürfen nun das Prädikat „Ausgezeichneter Gemeindebrief der EKHN“ tragen. Manche Gemeindebriefe tragen die Auszeichnung schon seit 1999, sagte Moderator Wolfgang Weinrich. Damals wurde der erste Gemeindebriefpreis in der EKHN vergeben. Alle zwei Jahre wird er neu ausgeschrieben.

Sieben Hauptpreise und zwei Förderpreise (jeweils dotiert mit 500 Euro, der Hauptpreis mit 1.500 Euro) wurden vergeben, die Preisträger stellen wir in der Bildergalerie vor. Bundesweit ist der Gemeindebriefpreis der EKHN der höchstdotierte, insgesamt mit 4.500 Euro. Möglich machen das die vielen Sponsoren: Das Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (Herausgeber von "Gemeindebrief"), die Versicherer im Raum der Kirchen (Pax und Bruderhilfe), die Evangelische Bank und die Evangelische Sonntagszeitung.

 

 

 

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