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Okuli

4.3.2018: Notfallseelsorge

Christian WeiseEinsatzjacken in der GarderobeNotfallseelsorger werden von den Rettungskräften angefordert, um Unfallopfer zu betreuen oder für die Angehörigen da zu sein.

Mit der heutigen Kollekte werden Fortbildungen von Haupt- und Ehrenamtlichen in der Notfallseelsorge ermöglicht. Dies kann durch die Teilnahme an Aufbaukursen geschehen, durch den Besuch von Bundeskongressen und durch die Teilnahme an Einkehrtagungen und Supervisionen.

In den vergangenen 25 Jahren ist es gelungen, Notfallseelsorge im Bereich der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau flächendeckend aufzubauen und zuverlässig verfügbar zu machen. Die Notfallseelsorge hat Akzeptanz gefunden und ihre Verfügbarkeit als wichtiges Teil der Rettungskette wird mittlerweile geradezu selbstverständlich auf hohem qualitativem Niveau erwartet. Diese Leistung führt zu einer immer noch steigenden Zahl von Anforderungen. Das Überbringen von Todesnachrichten, der plötzliche Kindstod, die Betreuung einer Familie nach der erfolglosen Reanimation eines Angehörigen oder ein Suizid gehören zum Alltag von Notfallseelsorgenden.

Die erworbene seelsorgliche Kompetenz in diesen Bereichen wird durch die Teilnahme an Aufbaukursen in Notfallseelsorge und an regionalen Studientagen, durch den Besuch des Bundeskongresses der Notfallseelsorge und durch die Teilnahme an Maßnahmen, wie Einkehrtagen und Supervisionen ständig weiter gefördert und ausgebaut.

Mit der heutigen Kollekte werden insbesondere Fortbildungen von Haupt- und Ehrenamtlichen in der Notfallseelsorge ermöglicht.

Kurzfassung:

Mit der heutigen Kollekte werden Fortbildungen von Haupt- und Ehrenamtlichen in der Notfall­seelsorge ermöglicht. Dies kann durch die Teilnahme an Aufbaukursen geschehen, durch den Besuch von Bundeskongressen und durch die Teilnahme an Einkehrtagungen und Supervisionen.

www.notfallseelsorge-ekhn.de

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