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Vorletzter Sonntag im Kirchenjahr

19.11.2017 (A): Aktion Hoffnung für Osteuropa

Hoffnung für OsteuropaWort-Bild-Marke

Auch mehr als 25 Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl leiden vor allem Kinder unter den Nachwirkungen der Radioaktivität. Die Aktion "Hoffnung für Osteuropa" unterstützt daher Projekte wie das Kindererholungszentrum Nadeschda in Weißrussland und Fortbildungen für weißrussische Ärztinnen und Ärzte.

Durch die Reaktorkatastrophe in Tschernobyl wurden vor allem in Weißrussland große Wald- und Wiesenflächen sowie ganze Dörfer und Städte verstrahlt. Die EKHN unterstützt über die Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ betroffene Familien aus dieser Region.

Im Mittelpunkt steht dabei das Kindererholungszentrum Nadeshda bei Minsk. Neben Beratung und medizinischer Hilfe für die Kinder werden die Familien dort auch in Fragen eines umweltbewussten Lebensstils unterrichtet. Sie erlernen das Herstellen gesunder Nahrung und werden in Kursen zum umweltschonenden Umgang mit Energie geschult.

Die Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ fördert ebenfalls Fortbildungsprojekte für weißrussische Ärztinnen und Ärzte als Beitrag zur Verbesserung des Gesundheitswesens im Land.

 

Kurzfassung

Auch mehr als 25 Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl leiden vor allem Kinder unter den Nachwirkungen der Radioaktivität. Die Aktion "Hoffnung für Osteuropa" unterstützt daher Projekte wie das Kindererholungszentrum Nadeschda in Weißrussland und Fortbildungen für weißrussische Ärztinnen und Ärzte.

www.zentrum-oekumene.de/themen/hoffnung-fuer-osteuropa.html

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