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Synode im Dekanat Worms-Wonnegau

Dekan Harald Storch im Amt bestätigt

Tobias Albers-HeinemannGratulation an Dekan StorchPropst Dr. Klaus-Volker Schütz (links, Dekan Harald Storch (Mitte) Alexander Ebert, DSV-Vorsitzender

Mit überragender Mehrheit wählten die Synodalen des Dekanates Worms-Wonnegau den derzeitigen Dekan Harald Storch in seine sechste Amtszeit.

Storch, der zum ersten Mal am 1. Dezember 1989 das Dekanenamt antrat, zeigte sich überaus dankbar für das ihm entgegengebrachte Vertrauen, welches durch das fast einstimmige Ergebnis wiedergespiegelt wurde. Der aktuelle und künftige Dekan freute sich, den Rheinland-Pfalz-Tag 2018 sowie das große Wormser Reformationsjubiläum im Jahr 2021 in dieser Funktion mit vorbereiten zu können.

„Pfarrer Harald Storch ist einer der erfahrensten Dekane unserer Landeskirche“, wandte sich Dr. Klaus-Volker Schütz, Propst für Rheinhessen und Nassauer Land, an die Abgeordneten des regionalen Kirchenparlaments. Dank Storch sei das Dekanat Worms-Wonnegau „gut aufgestellt“, er gelte als guter Kenner des reformierten Erbes. Vor der Abstimmung bat Storch die Synodalen erneut um ihr Vertrauen für seine – wie er es selbst nannte - verbleibende „Restlaufzeit“ bis zum Ruhestand in vier Jahren.

Prädikanten geehrt

„Prädikantinnen und Prädikanten sind Gemeindeglieder, die von der Kirchenleitung bevollmächtigt sind, in Absprache mit Pfarrerinnen und Pfarrern Gottesdienste vorzubereiten und eigenständig zu leiten…“ so heißt es im Prädikantengesetzt der EKHN. Was so sachlich daher kommt, ist typisch protestantisch. Auch Nicht-Geistliche dürfen aktiv Gottesdienste begleiten und selbstständig gestalten. Mit Rosemarie Lemke aus der Luthergemeinde, Gabriele Ufer aus Worms-Heppenheim und Hans-Günther Kissinger aus Alsheim standen drei dieser Prädikanten zu Beginn der fünften Tagung der zwölften Dekanatssynode im Mittelpunkt und wurden für 25 Jahre Prädikantendienst ausgezeichnet. Präses Alexander Ebert und Pfarrerin Jutta Herbert zeigten sich tief beeindruckt von dem Engagement und der Zuverlässigkeit, mit der Lemke, Ufer und Kissinger ihren Dienst versehen und überreichten gemeinsam mit Propst Klaus-Volker Schütz und dem Präses der Landessynode Dr. Ulrich Oelschläger die Urkunden der Landeskirche.

 

 

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